Author Topic: Die Horen eine Monatsschrift, von einer Gesellschaft verfaßt und hg. v. Schiller  (Read 255851 times)

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Posts: 6 765
Mittlerweile erledigt. Irgendwie war's aber bis zum Punkt, wo die Glocke ... äh der Toyboy ... äh der Perseus endlich gegossen wurde, mit meiner Konzentration schon fast wieder vorbei. Dieser Cellini ist wahrlich ein selbstgerechtes A... Und Goethes altbackene Übersetzung macht die Lektüre auch nicht faszinierender ...
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

Offline Gontscharow

  • Hero Member
  • *****
  • Posts: 595
Irgendwie war's aber [...] mit meiner Konzentration schon fast wieder vorbei.

Verständlich. Mir geht’s so mit Robert Guiscard. Habe mich durchgequält, sehe aber wenig Sinn darin, den Inhalt hier zu referieren. Denn ich kann mir keinen Reim darauf machen, was dieser Bericht in den Horen verloren (diesen Reim wollte ich schon lange mal machen) hat, außer als Lückenfüller, schrieb Schiller doch am 17. Januar 1797 verzweifelt an Goethe:

Wir müssen alles was wir finden, für die Horen zusammenraffen…

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Posts: 6 765
Trotz allem N° 2/1797 nun auch im Blog verortet. Mit bestem Dank an Dich, Gontscharow, fürs Heraussuchen der Briefstellen. So bekam der Eintrag doch noch etwas Farbe.  ;)
« Last Edit: 01. März 2015, 12.05 Uhr by sandhofer »
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

Offline Gontscharow

  • Hero Member
  • *****
  • Posts: 595
Herr, es ist Zeit. Nun also 1797/ III. Mit nur vier Beiträgen und deutlich unter hundert Seiten ist es die vermutlich schlankeste bisherige Folge. Selbst der sog. Centaur (1795/VI), der nur zwei Beiträge, nämlich Teile der Ästhetischen Erziehung und der Römischen Elegien, enthielt, war mit 127 Seiten deutlich umfangreicher, vom höherkarätigen Inhalt einmal abgesehen.

Die zum Glück letzte Folge von Funcks Robert Guiscard erlaube ich mir zu überspringen und komme direkt zu Hans Christian Boies Die Stände, einem moralisch politischen Lehrgedicht ähnlichen Inhalts wie Der Pilger aus 1797/I : Ein Herrscher oder angehender Herrscher prüft mit Hilfe eines „Weisen“ seine Untertanen. Im ersten Fall muss er feststellen, dass keiner ihm gegenüber ehrlich und er einsam ist  (Mir kommen die Tränen) und im zweiten, dass die Menschen der verschiedenen Stände nur an ihre Stellung denken und das Gemeinwohl ihnen egal ist. Während aber der Schauplatz des Pilgers das neapolitanische Königreich ist, hat Boie für Die Stände eine morgenländische Kulisse gewählt. Er entführt uns nach Persien. Ich habe mich gefragt, woher er die iranischen Interna, diese Namen wie Hormuz und Nirsukhan, hat und ich vermute mal aus Edward Gibbons  The History of the Decline and Fall of the Roman Empire, das damals Furore machte, dort habe ich das Personal aus dem Gedicht Die Stände jedenfalls gefunden…
Übrigens etwas"Modernes" hat das Gedicht. Der weise Nirsukhan weist den zukünftigen König darauf hin, dass er als Herrscher mit gutem Beispiel vorangehen und sich zuvörderst in den Dienst des Gemeinwohls stellen müsse. So etwas wie aufgeklärter Absolutismus friderizianischer Prägung (...erster Diener des Volkes) klingt an und passt gar nicht ins Morgenland.

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Posts: 6 765
Nun also 1797/ III. Mit nur vier Beiträgen und deutlich unter hundert Seiten ist es die vermutlich schlankeste bisherige Folge. Selbst der sog. Centaur (1795/VI), der nur zwei Beiträge, nämlich Teile der Ästhetischen Erziehung und der Römischen Elegien, enthielt, war mit 127 Seiten deutlich umfangreicher, vom höherkarätigen Inhalt einmal abgesehen.

Und man ist bedeutend schneller fertig mit Lesen bei dieser Nummer. Bzw. mit Nicht-Lesen...

Die zum Glück letzte Folge von Funcks Robert Guiscard erlaube ich mir zu überspringen

Ich habe 'reingelinst: Du verpasst nichts.

Während aber der Schauplatz des Pilgers das neapolitanische Königreich ist, hat Boie für Die Stände eine morgenländische Kulisse gewählt.

Warum - ausser, um mit exotischer Kulisse prunken zu können, wird allerdings nicht klar. Es hätte genau so gut noch einmal Neapel sein können. Oder das alte England. Oder ... oder ... oder ...

Übrigens etwas"Modernes" hat das Gedicht. Der weise Nirsukhan weist den zukünftigen König darauf hin, dass er als Herrscher mit gutem Beispiel vorangehen und sich zuvörderst in den Dienst des Gemeinwohls stellen müsse. So etwas wie aufgeklärter Absolutismus friderizianischer Prägung (...erster Diener des Volkes) klingt an und passt gar nicht ins Morgenland.

Wohl nicht unbeabsichtig. Aber alleine schon das Deutsch, das Boie verwendet ... Er biegt so lange am deutschen Satzbau herum, bis Reim und Rhythmus halbwegs stimmen.

Maler Müllers Text ist zumindest zu Beginn sogar recht interessant. Dort gibt er nämlich eine Art Ästhetik und Anleitung zum Kunstkritier in einem. Die Gemälde, um die es geht, kenne ich leider nicht, da verliert die zweite Hälfte dieses Textes dann doch so einiges.

Der Benvenuto Cellini ist wie gehabt. Höchstens, dass er uns erzählt, wie wütend es ihn macht, vor den Ohren des Fürsten, der ihn gerade sponsort, "Sodomit" genannt zu werden. Ich weiss nicht, ob ihn seine Homo- oder Bisexualität den Kopf hätte kosten können, aber die Stellung am Hof allemal. Da kriege ich sogar fast eine Art Mitleid mit diesem alten, unverschämten Aufschneider...
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

Offline Gontscharow

  • Hero Member
  • *****
  • Posts: 595

Maler Müllers Text ist zumindest zu Beginn sogar recht interessant.


Wirklich?? Das  Schreiben Herrn Müllers Mahlers in Rom über die Ankündigung des Herrn Fernow von der Ausstellung  des Herrn  Professor Carstens in Rom ist - wie schon der vulominöse umständliche Titel ahnen lässt- doch eigentlich ein ziemlich unverdaulicher Brocken, eine Herausforderung für den Leser, dem zugemutet wird, sich die Replik eines Herrn auf ungelesene Ausführungen eines zweiten über ungesehene Bilder eines dritten zu Gemüte zu führen.
Zudem bemerkt auch Goethe:
 
In den Grundsätzen, die er [Maler Müller]aufstellt hat er sehr recht…, aber im Ganzen doch etwas Unbehülfliches und in einzelnen Stellen ist der Punkt nicht recht getroffen.

Das in einem Brief vom 1.Februar 1797, in dem er Schiller wissen lässt :

Von Rom habe ich einen wunderlichen Aufsatz erhalten, der vielleicht für die Horen brauchbar ist. Er hat den ehemals sogenannten Maler Müller zum Verfasser, und ist gegen Fernow gerichtet.

Fernow hatte in Wielands Teutschem Merkur sich lobend über eine Ausstellung Carstens ausgelassen.

Goethe schlägt vor:

Ich lasse das Werkchen abschreiben und theile es alsdann mit. Da er  genannt seyn will, so könnte man es wohl mit seinem Namen abdrucken lassen und am Schlusse eine Note hinzufügen, wodurch man sich in die Mitte stellte und eine Art von pro und contra eröffnete. Herr Fernow möchte alsdann im Merkur, Herr Müller in den Horen seine rechtliche Nothdurft anbringen, und man hätte dabei Gelegenheit die mancherlei Albernheiten, die Herr Fernow mit großer Freiheit im Merkur debütirt, mit wenig Worten herauszuheben.

Das wäre eine für den Leser nachvollziehbare interessante Lösung gewesen. Schiller jedoch setzt den Artikel ohne Erläuterung oder Kommentar ins März- und Aprilheft. Meines Wissens ist auch daraus keine Diskussion entstanden, oder?

Was aber interessant ist: Goethe lernte den überaus interessanten Maler Asmus Jacob Carstens zwar zuerst durch die negative Kritik Müllers kennen, erwarb dann aber in seiner Funktion als Direktor der herzoglichen Kunstsammlungen vom zunächst geschmähten(s.o.) Fürsprecher und Biographen Fernow den gesamten künstlerischen Nachlass Carstens, der 1798 an der Schwindsucht starb. Wie es zu diesem  Sinneswandel kam, darüber geben die Horen, fürchte ich, keine Auskunft. Aber Goethe hatte mal wieder den richtigen Riecher!
__________
Ich sah Bilder von Carstens in einer Klassizismus-Ausstellung des Frankfurter Städel, die den wie auf die Horen zugeschnittenen Titel Schönheit und Revolution trug! Zum Glück fand ich jetzt im Katalog das von Müller inkriminierte Gemälde Die Helden im Zelt des Achill und konnte so Müllers Ausführungen nachvollziehen, sie konnten mich aber nicht überzeugen. Ein informativer Artikel zu der interessanten Persönlichkeit Carstens und zum deutschen Klassizismus: http://www.zeit.de/1992/47/klassizist-und-rebell
« Last Edit: 28. März 2015, 22.31 Uhr by Gontscharow »

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Posts: 6 765
Eine andere Frage noch: Ich habe im Hinterkopf, dass es ein "Volkslied" gibt, dessen Text nicht vom Volk, sondern eben vom Maler Müller. Ich finde im Netz zwar jede Menge Lyrik vom Maler Müller, aber nichts, das mir bekannt vorkäme. (Und: Nein, ich denke nicht, dass ich Das Wandern ist des Müllers Lust meine und den jüngeren Wilhelm mit dem älteren Friedrich verwechsle.)

Fernow, den Maler Müller hier kritisiert, ist später übrigens von Böttiger als Professor nach Jena, und dann von Anna Amalia als Bibliothekar nach Weimar geholt worden. Auch so einer der Minderen der Weimarer Klassik also, die man kaum mehr kennt heute. Ich zitiere mal Wikipedia:

Nach der Beteiligung an Goethes Schrift Winckelmann und sein Jahrhundert (1805) edierte Fernow gemeinsam mit Heinrich Meyer Johann Joachim Winckelmanns gesammelten Werke. Es sollte sein letztes Projekt werden. In der Nacht vom 4. zum 5. Dezember 1808 verstarb er. Zwei Jahre später veröffentlichte Johanna Schopenhauer Carl Ludwig Fernow's Leben, dem regierenden Herzog Carl August gewidmet. Fernows Bibliothek kaufte Johann Wolfgang von Goethe im Auftrag des Herzogs auf, wovon den verwaisten Söhnen ein Erziehungsgeld ausgesetzt wurde. Aus der Sammlung seiner Kupferstiche erwarb Goethe 1809 die bemerkenswertesten Stücke, meist nach Gemälden der Spätrenaissance und des Manierismus, für sich selbst. Die Sammlung von Zeichnungen des Asmus Carstens, die Fernow über die Alpen mitgebracht hatte, war bereits einige Jahre zuvor für die herzoglichen Kunstsammlungen angekauft worden.
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

Offline Gontscharow

  • Hero Member
  • *****
  • Posts: 595
Eine andere Frage noch: Ich habe im Hinterkopf, dass es ein "Volkslied" gibt, dessen Text nicht vom Volk, sondern eben vom Maler Müller. Ich finde im Netz zwar jede Menge Lyrik vom Maler Müller, aber nichts, das mir bekannt vorkäme. (Und: Nein, ich denke nicht, dass ich Das Wandern ist des Müllers Lust meine und den jüngeren Wilhelm mit dem älteren Friedrich verwechsle.)

Ist es vielleicht dieses?
Das 1776 veröffentlichte Gedicht "Soldaten-Abschied" ("Heute scheid' ich, heute wand'r ich") von Friedrich Müller, genannt Maler Müller, wurde in der Vertonung Friedrich Ernst Fescas (1822) zum volkstümlichen Lied. Mehr:

http://www.liederlexikon.de/lieder/heute_scheid_ich_heute_wandr_ich

Der Benvenuto Cellini ist wie gehabt. Höchstens, dass er uns erzählt, wie wütend es ihn macht, vor den Ohren des Fürsten, der ihn gerade sponsort, "Sodomit" genannt zu werden. Ich weiss nicht, ob ihn seine Homo- oder Bisexualität den Kopf hätte kosten können, aber die Stellung am Hof allemal. Da kriege ich sogar fast eine Art Mitleid mit diesem alten, unverschämten Aufschneider...

Er zieht sich aber schlagfertig aus der Affaire und teilt sogar noch einen ironischen Seitenhieb auf anwesende und hohe Herrn im allgemeinen aus:

O du Thor! sagte ich, du überschreitest das Maas; aber wollte Gott, daß ich mich auf eine so edle Kunst verstünde, denn wir lesen, daß Jupiter sie mit Ganimeden verübte, und hier auf der Erde pflegen die größten Kaiser und Könige derselben; ich aber als ein niedriges und geringes Menschlein wüßte mich nicht in einen so wundersamen Gebrauch zu finden.
Hierauf konnte sich niemand halten, der Herzog und die übrigen lachten laut und ob ich mich gleich bey dieser Gelegenheit munter und gleichgültig bezeugte, so wisset nur, geneigte Leser, daß mir inwendig das Herz springen wollte…


Für mich eine der witzigsten Szenen im Benvenuto Cellini, an die Boccaz’schen Novellen des sechsten Tages erinnernd, in denen gezeigt werden soll, wie jemand durch ein witziges Wort eine peinliche Situation meistert.
« Last Edit: 31. März 2015, 11.04 Uhr by Gontscharow »

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Posts: 6 765
Ist es vielleicht dieses?
Das 1776 veröffentlichte Gedicht "Soldaten-Abschied" ("Heute scheid' ich, heute wand'r ich") von Friedrich Müller, genannt Maler Müller, wurde in der Vertonung Friedrich Ernst Fescas (1822) zum volkstümlichen Lied.

Müsste es sein ... wenn ich dann doch nicht den Griechen-Müller mit dem Maler Müller verwechselt habe...
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Posts: 6 765
Verwechslung her oder hin, ich habe N° 3 von 1797 nun im Blog zu beschreiben versucht.
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Posts: 6 765
Boies "Aufklärung": hat sogar eine witzige Pointe. Das bisher Beste von ihm in den "Horen".

Maler Müller, der den Genie-Gedanken hoch hält.

Die Schlüssel-Szene aus Shakespeares "Julius Cäsar", übersetzt von A. W. Schlegel. Immer ein Genuss...

Cellini ... nun ja.

Pause für heute.
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Posts: 6 765
Die beiden Schlussgedichte von Boie sind Füllsel, wie sie die "Horen" schon allenthalben und immer wieder brachten.

Lenz' "Waldbruder" bringt den guten alten Sturm & Drang zurück. Aber Lenz konnte Prosa.
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

Offline Gontscharow

  • Hero Member
  • *****
  • Posts: 595

Boies "Aufklärung": hat sogar eine witzige Pointe.

Nun lese ich das Gedicht Aufklärung von Hans Christian Boie schon zum dritten Mal auf der Suche nach der witzigen Pointe. Vergebens. Habe ich etwas überlesen? Ich bitte um Aufklärung.  lvw

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Posts: 6 765
Nun lese ich das Gedicht Aufklärung von Hans Christian Boie schon zum dritten Mal auf der Suche nach der witzigen Pointe. Vergebens. Habe ich etwas überlesen? Ich bitte um Aufklärung.  lvw

Zeile 59, wo der scheinbar nur um seinen Herrscher besorgte Wesir plötzlich verrät, warum er die Aufklärung beim Volk für so gefährlich hält: Weil die aufgeklärte Kritik zuerst und vor allem - ihn selber trifft. Wobei das andererseits natürlich auch Lobhudelei gegenüber dem Potentaten ist - der die Aufklärung ja nicht zu fürchten hat.
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

Offline Gontscharow

  • Hero Member
  • *****
  • Posts: 595
Nun lese ich das Gedicht Aufklärung von Hans Christian Boie schon zum dritten Mal auf der Suche nach der witzigen Pointe. Vergebens. Habe ich etwas überlesen? Ich bitte um Aufklärung.  lvw

Zeile 59, wo der scheinbar nur um seinen Herrscher besorgte Wesir plötzlich verrät, warum er die Aufklärung beim Volk für so gefährlich hält: Weil die aufgeklärte Kritik zuerst und vor allem - ihn selber trifft. Wobei das andererseits natürlich auch Lobhudelei gegenüber dem Potentaten ist - der die Aufklärung ja nicht zu fürchten hat.

Ach so, diese Stelle meintest Du. Okay, einverstanden, sie ist einigermaßen witzig, besonders auch die prompte Reaktion Harun al Raschids: Ich verstehe[…]/ und gehe. Wie überhaupt das ganze Zwiegespräch zwischen Wesir und Herrscher erfreulich ist, da eine Apologie der Aufklärung, was ja in den Horen eher selten ist.
Allerdings, das Ganze spielt (wieder) im fernen Morgenland und von einer aufgeklärten kritischen Infragestellung des Herrschaftssystem ist natürlich nicht die Rede, im Gegenteil…