Author Topic: Eduard Mörike: Maler Nolten  (Read 27389 times)

Offline sandhofer

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Eduard Mörike: Maler Nolten
« on: 01. Mai 2011, 10.26 Uhr »
Hallo zusammen und herzlich willkommen zur Nolten-Leserunde!

Mörikes "Maler Nolten" erschien zum ersten Mal 1832 - als "Novelle in zwei Teilen". Ich lese diese Fassung, in der einbändigen Mörike-Ausgabe, die seinerzeit bei Hanser von Herbert G. Göpfert herausgegeben und in Lizenz u.a. von "Ex Libris" nachgedruckt wurde. Das Werk umfasst darin die Seiten 325-720. Wenn ich mich recht erinnere (Ich habe den "Nolten" vor Jahren in einer andern Ausgabe schon mal gelesen) und es beim raschen Durchblättern auch recht sehe, existieren keine durch Überschriften oder Sonstiges abgetrennte Kapitel - ausser eben "Teil 1" und "Teil 2". Wir werden uns also Mühe geben müssen beim Zitieren, damit wir einander folgen können  ;).

So, nun gehe ich die ersten paar Seiten lesen ....

Grüsse

sandhofer
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Offline sandhofer

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Re:Eduard Mörike: Maler Nolten
« Reply #1 on: 01. Mai 2011, 11.25 Uhr »
Hallo

Vorausdeutende Gemälde? Unglückliche Liebesgeschichten und Totentanz. Komponiert von einem verrückten Maler. Jedenfalls schon auf den ersten 10 Seiten eine volle Packung Schauerromantik.  >:D

Grüsse

sandhofer
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Offline Gontscharow

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Re:Eduard Mörike: Maler Nolten
« Reply #2 on: 01. Mai 2011, 16.12 Uhr »

Quote from:  Mörike
Ein heiterer Juliusnachmittag besonnte die Straßen der Residenzstadt. Der ältliche Baron Jaßfeld machte nach längerer Zeit wieder einen Besuch bei dem Maler Tillsen  ...

Eine fast klassisch betuliche Einleitung: mit Angaben zu Jahreszeit, Meteorologie, Schauplatz und Personen…
Dann ein wahrhaft fulminanter Auftakt, der den Leser seitenlang gespannt sein lässt: Wer steckt hinter dem Kreativitätsschub des Künstlers  oder wer hat den Pinsel für ihn geführt: Seine Frau ( man denke an Camille Claudel und Rodin ) oder gar der Teufel?
 
Vorausdeutende Gemälde? Unglückliche Liebesgeschichten und Totentanz. Komponiert von einem verrückten Maler.

Da es für dich ein Re-read ist, ein wohl eher rhetorisches Fragezeichen?
Ich fühlte mich bei der Beschreibung der Gemälde spontan an Arnold Böcklin und Anselm Feuerbach erinnert. Sie waren  jedoch erst etwa fünf bzw. drei Jahre alt, als der Roman erschien. Ja, auch bei Goya gibt es schauerromantische Sujets, die sind aber viel grausamer und weniger ästhetisierend als die hier beschriebenen. Gibt es eures Wissens in der Sekundärliteratur Hinweise, an welche Bilder Mörike gedacht haben könnte?
Oder hat er Bilder vorfantasiert, wie sie dann erst eine Generation später en vogue waren?

Offline sandhofer

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Re:Eduard Mörike: Maler Nolten
« Reply #3 on: 01. Mai 2011, 16.36 Uhr »
Vorausdeutende Gemälde? Unglückliche Liebesgeschichten und Totentanz. Komponiert von einem verrückten Maler.

Da es für dich ein Re-read ist, ein wohl eher rhetorisches Fragezeichen?

Ich erinnere mich an praktisch gar nichts mehr - ausser an einige Allgemeinheiten und dass ich das Werk (lange nachher, denn ich habe den "Nolten" vor selbst dem "Dr. Katzenberger" gelesen) in seiner Stimmung recht an Jean Paul erinnert. Ausser dass am Schluss bei Mörike - anders als bei Jean Paul -,wenn ich mich recht erinnere, tatsächlich alles den Bach 'runter geht.
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Offline orzifar

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Re:Eduard Mörike: Maler Nolten
« Reply #4 on: 01. Mai 2011, 16.56 Uhr »
Hallo!

Zur Ausgabe: Mein Text folgt der "zweiten erweitertender J. G. Cotta'schen Buchhhandlung" von 1961, zwei Teile, 386 Seiten, dann folgt in meiner Ausgabe die Romanversion.

Betulich - ja. Spannend? Naja. Das Beschreiben von Gemälden, Skulpturen etc. nervt mich prinzipiell, als ob mir einer ein Mozart-Klavierkonzert in Öl präsentieren würde und von mir verlangte, die Schönheit der Töne zu erkennen. Außerdem dienen diese sinnigen Gemälde meist - wie Sandhofer schon angedeutet hat - einer allegorischen Unterfütterung des Ganzen und stoßen bei mir auf ähnliche Abneigung wie geträumte Metaphern.

Aber ich bin zumindest froh, dass der zuerst unbekannte Maler nicht in der Psychiatrie ist, das wäre ein Gemeinplatz zuviel gewesen. (Von verrückten Genies mag ich seit Ende der Adoleszenz nichts mehr hören, das ist zumeist eine kindisch-simplifizierende Darstellung, die der echten Tragik des Verrücktseins nicht im mindesten gerecht wird.)

Also: Bisher alles sehr "klassisch", die Einführung der Personen, Andeutung erotischer Verwirrungen, Verliebtheit in Angehörige adliger Kreise, Mythologisches. Wie aus vorstehenden Zeilen zu entnehmen ist meine Begeisterung bislang eher reserviert zu nennen. Aber nach so wenigen Seiten ist selbstredend kein Urteil möglich.

Mörike ging mit Vischer zur Schule: Dessen Roman "Auch einer" schein - ganz zu Unrecht - ziemlich vergessen. Kennt dieses ziemlich verrückte Stück Literatur außer mir noch jemand?

lg

orzifar
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Offline sandhofer

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Re:Eduard Mörike: Maler Nolten
« Reply #5 on: 01. Mai 2011, 18.03 Uhr »
Hallo!

Mir gefällt bisher und vor allem Mörikes Sprache. Der Inhalt ist - wie orzifar schon sagte - bisher recht konventionell.

Vischer hielt ja auch Mörikes Grabrede ...

Mörike ging mit Vischer zur Schule: Dessen Roman "Auch einer" schein - ganz zu Unrecht - ziemlich vergessen. Kennt dieses ziemlich verrückte Stück Literatur außer mir noch jemand?

A.E.s Kampf mit der Tücke des Objekts? Sicher.  ;)

Grüsse

sandhofer
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Offline Gontscharow

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Re:Eduard Mörike: Maler Nolten
« Reply #6 on: 01. Mai 2011, 20.53 Uhr »

Das Beschreiben von Gemälden, Skulpturen etc. nervt mich prinzipiell ...

Mit dieser deiner Abneigung hast du ja schon früher nicht hinterm Berg gehalten.Tja, bei einem Liebes, Bildungs- und Künstlerroman wirst du dich wohl auf weitere Kunstbetrachtungen einstellen müssen. ;D

Außerdem dienen diese sinnigen Gemälde meist einer allegorischen Unterfütterung des Ganzen ...

Was soll das sein? Wie man in Moby Dick naturgemäß etwas über Seefahrt erfährt (jeder, den die Beschreibung von Maritimem nervt, sollte davon die Finger lassen), werden wir in Maler Nolten eben mit dem Thema Malerei konfrontiert. Und ich finde, das ist auch gut so …

Mörike ging mit Vischer zur Schule: Dessen Roman "Auch einer" schein - ganz zu Unrecht - ziemlich vergessen. Kennt dieses ziemlich verrückte Stück Literatur außer mir noch jemand?

Ja.

Offline orzifar

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Re:Eduard Mörike: Maler Nolten
« Reply #7 on: 01. Mai 2011, 21.14 Uhr »
Außerdem dienen diese sinnigen Gemälde meist einer allegorischen Unterfütterung des Ganzen ...
Was soll das sein? Wie man in Moby Dick naturgemäß etwas über Seefahrt erfährt (jeder, den die Beschreibung von Maritimem nervt, sollte davon die Finger lassen), werden wir in Maler Nolten eben mit dem Thema Malerei konfrontiert. Und ich finde, das ist auch gut so …

Nein, das meinte ich nicht. Über die Malerei etwas zu erfahren ist das eine, aber ein Bild bzw. dessen Thematik (wie etwa jene der Meerjungfrau nebst eifersüchtigem Satyr und hübschen Knäbchen) wird häufig als vorausschauende Allegorie für den Romaninhalt (bzw. den "Sinn" desselben) missbraucht - ähnlich wie's bei Träumen zu gehen pflegt. Und das stört mich.

lg

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Offline Gontscharow

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Re:Eduard Mörike: Maler Nolten
« Reply #8 on: 01. Mai 2011, 22.35 Uhr »

Ja, ich verstehe ;), aber Du sprachst davon, dass dich die Beschreibung von Malerei prinzipiell nerve (s.o.).
Was an  Vorausdeutungen (auch transportiert durch ein Bild oder einen Traum) per se schlecht sein soll, leuchtet mir nicht ein. Vorausdeutungen sind doch ganz „legitime“ und bewährte Mittel der Verdichtung eines Textes und der Einstimmung des Lesers, die allerdings "nerven" können, wenn sie allzu penetrant und offensichtlich daherkommen. Ist das hier der Fall? Selbst sandhofer, der den Text schon mal gelesen hat, hat es mit einem Fragezeichen versehen.
Auch stört mich in diesem Zusammenhang der Begriff Allegorie: mMn die dingliche Darstellung abstrakter Gedanken und Begriffe (z. B. Gerechtigkeit als Frau mit Waage und Schwert)

Offline orzifar

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Re:Eduard Mörike: Maler Nolten
« Reply #9 on: 02. Mai 2011, 00.11 Uhr »
Ich glaube auch, dass du (mich) verstehst ;). Über Malerei (etwa beim Grünen Heinrich) etwas zu erfahren ist nicht das Problem. Wobei auch ohne metaphorischen Aufputz mir reine Beschreibungen von Kunstwerken nur veritables Gähnen entlocken. Links eine Eiche, rechts ein Birkenwäldchen, dazwischen ein Quell mit Seerosen und drei Nymphen, welche goldene, silberne Accesoires um sich haben, dazu zwei Statuen, drei Brunnen, das Sternbild des Orion, Narziss im Tulpenfeld, der Gefahr läuft, von einem Bagger überfahren zu werden ... Es gibt ein Kapitel im Dorian Gray (dessen Wohnung beschrieben wird), das genau diese exzessive Beschreiberei zelebriert. (Bei Eco sind's Kirchenfresken, ich ertappe mich dann häufig dabei nachzugucken, wie lange die Manie der Beschreibung noch anhält.) Mich langweilt's halt, andere freut's. Ist eben ähnlich wie mit gemalter oder beschriebener Musik (Ausnahme: Die Sonate op 111, von Wendell Kretzschmar vorgetragen ;)).

Zur Allegorie: Das erste Bild (zur Verdinglichung von Liebe und Eifersucht anhand mythologischer Gestalten) wär schon so was. Und es ist nicht prinzipiell schlecht, aber ich habe als Leser häufig den Eindruck, dass mir da neben den mythologischen Kenntnissen des Autors auch noch eine sinnige Deutung des Werkes untergejubelt wird. Damit ich's ja richtig versteh.

lg

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Offline sandhofer

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Re:Eduard Mörike: Maler Nolten
« Reply #10 on: 02. Mai 2011, 08.33 Uhr »
Betulich - ja. Spannend? Naja.

Die Sprache Mörikes wirkt irgendwie einlullend. Man liest weiter und weiter und weiter ...  ;D

Das Personal ist Jean Paul'sch bis ins Mark. Der naive Held, der nichts kennt ausser sich selber, schon gar nicht die Frauen. Ein erster Doppeltgänger, ebenfalls Künstler, der alles kennt ausser sich selber. Ein verrückter Doppeltgänger. Eine naive Heldin. Eine strahlende (und natürlich adlige) Adorata. + Beigemüse.

Neben der Gemäldeschilderung (die bei Jean Paul fehlt) dann das Jean Paul'sche Maskenspiel. Natürlich bedeutungsschwanger.

Summa summarum: Sehr viel Jean Paul bisher + ein bisschen Schauerromantik.
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Offline Anna

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Re:Eduard Mörike: Maler Nolten
« Reply #11 on: 02. Mai 2011, 19.11 Uhr »
Hallo!

Für mich ist der Roman auch ein Re-read, aber ich kann mich nicht einmal mehr daran erinnern, dass am Schluss alles den Bach runter geht. Doch so wird es wohl sein, denn das „Gespensterorchester“ kündet von Tod und Verderben. Obwohl mein visuelles Vorstellungsvermögen ähnlich schwach ausgeprägt ist wie das orzifars, fand ich die Bildbeschreibungen sehr anschaulich. Diese schicksalsträchtigen Vorausdeutungen würden mich stören, wenn es sich um einen modernen Roman handelte, aber in der Literatur jener Epoche gehörten sie zu den üblichen Ausdrucksformen. Ob Mörike reale Vorbilder für seine Bildbeschreibungen hatte, weiß ich nicht, aber es sind ja gängige Sujets, da wird er wohl genug Auswahl gehabt haben.

Der Roman schlägt gleich ziemlich düstere Töne an. In der Silvesternacht tauchen rätselhafte Gestalten auf: der merkwürdige Hofrat, die als Nachtwächter verkleidete Frau, auch Noltens Freund Larkens scheint von schwankendem Gemüt zu sein. Agnes vermeintliche Treulosigkeit, ihre Erkrankung, die Prophezeiung der Zigeunerin, Larkens kleines Ränkespiel mit den Briefen, das wahrscheinlich zu noch mehr Verwicklungen führen wird, alles bekannte Motive und Konstellationen. Aber mir geht es wie sandhofer. Ich mag die Sprache Mörikes. Bisher lässt sich das Buch gut lesen.

Gruß
Anna
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Offline orzifar

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Re:Eduard Mörike: Maler Nolten
« Reply #12 on: 02. Mai 2011, 20.08 Uhr »
Für mich ist das Buch weniger ein Lesegenuss als literaturhistorische Feldforschung. Mir fällt es schwer, einigermaßen ernsthaft von schamhaften, einfach-einfältigen, devoten Jungfrauen zu lesen, die periodisch zum inbrünstigen Gebet in die Knie sinken. Das erfordert eine ironische Distanz zwischen mir und dem Buch, sonst käme ich stante pede in Versuchung, hier Kitsch zu orten.

lg

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Offline Anna

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Re:Eduard Mörike: Maler Nolten
« Reply #13 on: 02. Mai 2011, 20.44 Uhr »
Das Wort "Lesegenuss" habe ich ausdrücklich vermieden, um nicht den Spott Gontscharows auf mich zu ziehen. ;) Ich mag einfach die Sprache, sie wirkt tatsächlich ein wenig einlullend, man kann das Buch angenehm herunterlesen. Klar, dass der Inhalt einen nicht um und um treibt. Reine Jungfrauen und schöne Seelen waren damals eben en vogue und die Männer hatten alle eine edle Stirn.

Gruß
Anna

Sind devote Jungfrauen, die periodisch zum inbrünstigen Gebet in die Knie sinken, nicht ein alter Männertraum?
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Offline orzifar

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Re:Eduard Mörike: Maler Nolten
« Reply #14 on: 02. Mai 2011, 23.33 Uhr »
Sind devote Jungfrauen, die periodisch zum inbrünstigen Gebet in die Knie sinken, nicht ein alter Männertraum?

 ;D ;D  Ich muss diese Frage an den männlichen Rest des Forums delegieren: Denn zum Repertoire der orzifarschen Phantasien ist derlei nicht gehörig. Meine Vermutung geht eher in die Richtung der Anhänger der Parthenogenese, wo sich metaphysisches Bedürfnis mit hormonellen Überschüssen paart (sofern nicht diesem Überschuss durch die Anwesenheit leichtbekleideter, minderjähriger Ministranten bereits abgeholfen wurde).

lg

orzifar
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