Author Topic: Johann Gottfried Schnabel: Der im Irr-Garten der Liebe taumelnde CAVALIER  (Read 2623 times)

Offline sandhofer

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Ich tauche wieder ins frühe 18. Jahrhundert ein - mit Schnabel. Sein Der im Irr-Garten der Liebe taumelnde CAVALIER ist auf den ersten Seiten eine Mischung von Casanovas Memoiren (aber in der 3. Person erzählt) und Grimmelshausen. Sehr faszinierend, wenn auch repetitiv.
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

Offline sandhofer

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Das Decamerone hab' ich vergessen...
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Offline sandhofer

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Ich weiss, dass im Originaltitel der CAVALIER im Irr-Garten der Liebe herum taumelt. Aber das hat bei der Beschränkung der Anzahl Zeichen, die SMF für Threadtitel vorgibt, leider nicht Platz...
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Offline sandhofer

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Im übrigen etwas enttäuschend: Schnabel ist nicht der grosse Literat, bei weitem nicht...
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Offline orzifar

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Im übrigen etwas enttäuschend: Schnabel ist nicht der grosse Literat, bei weitem nicht...

Das ist mir auch schon mal aufgefallen ;). Den taumelnden Kavalier wollte ich vor kurzem mal lesen, aber ich konnte mich nicht überwinden. Vielleicht sollte ich ihn mir auch ersparen.

lg

orzifar
« Last Edit: 29. August 2015, 17.14 Uhr by orzifar »
Derzeitige Lektüre:

Herbert Schnädelbach: Philosophie in Deutschland 1831 - 1933
Hans Albert: Kritik des theologischen Denkens
John Irving: Owen Meany

Offline sandhofer

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Dank der ellenlangen Titel, die Schnabel seinen Werken gegeben hat, konnte ich im Blog nun doch ein paar Zeilen füllen  :angel: ...
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