Ich werd's wahrscheinlich sogar lesen. Wenn auch nicht sofort. Den titelgebenden Text kenne ich ja schon. Aber von Matt soll weitere hinzugefügt haben, u.a. auch zum Thema des Deutschschweizers und seines Deutsch. Das interessiert mich ja nicht erst seit Kuno Raeber.
Im Übrigen hat von Matt im Tagesanzeiger eine postitive Seite dieser Preisverleihung angesprochen, und ich muss ihm sogar recht geben: Endlich einmal kein Roman sondern eine Essaysammlung. Damit wird die literarische Form des Essays tatsächlich wieder etwas mehr Profil gewinnen, nachdem man ja im Normalfall den Eindruck vermittelt erhält, dass ausser einer Handvoll Lyriker das literarische Leben nur von Romanciers geprägt wird.