Jaja, das unsagbar Unsägliche. Erinnert mich jetzt ein wenig an Wittgenstein, der, nachdem er das Ende der Philosophie dekretierte und Schweigen versprach, nichts anderes mehr tat, als ausschließlich über dies zu Verschweigende weiter zu räsonnieren. Bliebe es doch dabei, beim Nichtsagbaren. Aber zwischen unsagbar und nichtsagbar klaffen Abgründe - gefüllt mit Geduldspapier.
Jenseits von allem ja und nein erfahren sie das Positive im Negativen und wird das Nichts in seiner Begrenzung zum Sein, zur Absolutheit in diesem Nichts. Der Sprung ins Leere, in das All-Eine, in dem die Leere einem umfängt und aufhebt in diesem Nichts, das Mögliche, das sich erst im Unmöglichen realisiert und erst durch die Umgrenzung des Grenzenlosen zu einer Ewigkeit wird (ad infinitum). - Das kann ich auch - q.e.d.
Hoffentlich bleibt mir das im Alter erspart. Scheint ein irgendwie pathologischer Fall.
lg
orzifar