Es geht wohl um die Mason-Dixon-Linie, die von den Namensgebern des Buches vermessen wurde. Mir ist diese Linie eher als Barriere zwischen Nord- und Südstaaten, als eine Trennung zwischen Sklaverei und Freiheit ein Begriff. Ob auch diese Thematik im Buch aufgegriffen wird weiß ich nicht.
Es ist mein erster Pynchon, amerikanische Literatur ist für mich weitgehend eine terra incognita. Und fast immer, wenn ich diesem Umstand abhelfen wollte, kam ich zu dem Ergebnis, dass es diesen Versuch nicht wert war (wobei der erwähnte de Lillo das mit Abstand schlimmste war). Ansonsten wird man ständig mit alternden, geilen College-Professoren konfrontiert, die da fröhlich-verzweifelt ihre Studentinnen bespringen. Wobei mich Bücher, deren Handlungen großteils unterhalb des Nabels angesiedelt sind, zumeist ausnehmend langweilen.
lg
orzifar