Author Topic: Stendhal: Die Kartause von Parma  (Read 5328 times)

Offline mombour

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Stendhal: Die Kartause von Parma
« on: 13. August 2011, 12.39 Uhr »
Hallo,

Stendhal: Die Kartause von Parma

Die Kartause ist ein spannender Actionroman. Die ersten Kapitel handeln von Napoleonischen Kriegen, vom Einmarsch der Franzosen in Mailand (1796), zu dieser Zeit der Protagonist unseres Romans, Fabricio del Dongo, noch ein sehr kleines Kind ist und von Napoleons letzter Schlacht bei Waterloo, an deren Fabricio freiwillig teilnimmt. Dieses Waterloo hat Stendhal literarisch gut gestaltet. Besonders im ersten Kapitel hatte ich doch den Eindruck, historische Begebenheiten werden dem Leser einfach so vor die Nase gesetzt, weiterhin verwirrten mich die vielen Namen. Erst mit dem aktiven Auftreten Fabrizios gewinnt der Roman an Fahrt.
Der Erste Teil des Romans ist von einem rapiden Szenenwechsel gezeichnet, er wirkt gehetzt wie Fabrizio selbst, der innerhalb von etwa zwei Stendhalsätzen die Entfernung von Italien nach Paris zurücklegt, nur um Napoleon vor die Augen zu treten, was ihm allerdings nicht gelingt. Übrigens verpasst Fabrizio Napoleon dreimal, zuletzt in der Schlacht bei Waterloo, da er, als der Kaiser vorüberzieht, total betrunken ist. Vielleicht ist dieses Verpassen  ein Stendahl'scher Fußtriitt gen Napoleon, Stendhal schon zu Beginn des Romans auf den Größenwahn Napoleons hinweist, Stendhal allerdings selbst mit Napoleon nach Moskau gezogen ist. Natürlich ich mich frage, warum ein Siebzehnjähriger kriegsbegeistert ist, auch noch, als  so ziemlich neben ihm zwei Husaren zu Tode stürzen, ein Pferd sich in einer Blutlache quält. Fabrizio kommt erst zur Besinnung, als er soviel Blut verliert, dass ihm die französische Sprache hops geht Merkwürdig, gibt es so etwas oder hat Stendhal ein wenig fantasiert? Vielleicht war es einfach ein Volumenmangelschock.
Nach der Schlacht beginnt die Hetzjagd. Von seinem Bruder wird er denunziert, „weil er Napoleon Vorschläge einer weitverzweigten, im ehemaligen Königreich Italien organisierten Verschwörung hinterbracht habe.“ Natürlich stimmt das nicht. Der zweite Grund, warum Fabrizio im Ersten Teil des Romans gejagt wird, liegt darin, er hat einen Nebenbuhler ermordert. Dass es Notwehr war, interessiert seine Gegner am Hofe Ernestos IV. zu Parma nicht. Der Hof des Fürsten ist ein Nest von Intriganten.

Wie Fabrizio überhaupt an den Hof zu Parma gelangt ist, dazu muss ich weiter ausholen, meine Buchvorstellung aber, keine Bange, nicht zur  zur Inhaltsangabe ausartet, aber durchaus interessant zu wissen, die Gräfin Signora Pietranera, Fabrizios Tante, für ihren Neffen geschwärmt, fast verliebt, aber wohl mehr platonisch, ach, er doch noch so jung, und, da Fabrizio nun in die Schlacht zog, die Grafin arg gelangweilt war, deswegen sie sich in den Graf Mosca verliebte, der in Parma Minister war. Meine Überlegung natürlich dahin geht, ob sich feine Damen heute auch noch aus Langeweile verlieben. Da die Liebe in Stendhals Werk wie auch in seinem Leben eine große Rolle spielt, muss Herr Stendhal das doch wissen. Ich drohe  vom Strang abzudriften, aber , da wir bei der Liebe sind, bleiben wir vorerst bei der Liebe, denn Fabrizio gehetzt, wirkt auch gehetzt in der Liebe, er geht von Frau zu Frau, dass mir im wahrsten Sinne des Wortes schwindelig wird, ein Libertin, der nach einer Eroberung Ausschau nach der nächsten Eroberung hält, eine bedauernswerte Gestalt, von Einsamkeit geprägt, ähnlich wie Stendhal selbst kein Kostverächter war. Der abrupte Szenenwechsel im Ersten Buchteil sicher nicht der Unruhe Fabrizios geschuldet, sondern wohl eher darin, weil Stendhal den Roman innerhalb von 52 Tagen diktierte. Trotz berechtigter Kritik, Stendhal habe hier und dort geschluhrt, ist der Roman so spannend, dass ich gerne leichtfüßig über solche Fehler hinweggehe. Da studiert Fabrizio in Neapel Theologie, er soll Erzbischof in Parma werden, damit er nicht mehr wegen Spionageverdacht verfolgt werde, vom Studium  der Leser aber gar nichts mitbekommt, wir bekommen auch gar nicht mit, ob er irgendwann ein Keuschheitsgelübde oder ähnliches ablegen muss, wir bekommen nur mit, Fabrizio beschäftige sich mit Frauen. Liebe Leser, ob sich Stendhal selbst in diesen Frauengeschichten spiegelt, das wird noch geklärt. Ich lese gerade die Biografie von Johannes Willms. Allerdings, und das verriet mir das Nachwort, Stendhal war archäologisch sehr interessiert und kaufte im Jahre 1832 in Misenum eine Büste des Tiberius, im Roman entdeckt Fabrizio, der sich der Archäologie widmet, eine Tiberius-Büste.
Interessant ist die Entstehungsgeschichte des Romans, auf der  im Nachwort eingegangen wird (unbedingt die Übersetzung von Elisabeth Edl mit dem ausführlichen Anhang lesen). Im Frühjahr 1835 entdeckte Stendhal alte Handschriften aus dem 16. und 17. Jahrhundert, Geschichten von Liebe, Tod, Ehebruch, Inzest, Rache, Leidenschaft. Stendhal ließ sie kopieren. Aus diesem Fundus plante er diverse Erzählungen zu gestalten. Eine Geschichte ist darunter, die von der Jugend des Papstes Paul III. (Alessandro Farnese) handelt. Eine Geschichte handelt vom „Ursprung der Größe der Familie Farnese“, die diverse moralische Verfehlungen auflistet: krumme Wege auf dem Weg zum Reichtum und zur Macht usw. In dieser Geschichte finden sich viele  Elemente, die der Leser in der Karthause von Parma, allerdings stark verfremdet, wiederfindet.

Im Roman wird immer wieder auf die Historie verwiesen, die offenbar  in ehrwürdiger Erinnerung gepflegt wird:

„Dieser Turm, von den Farnese, den Enkeln Pauls III., nach dem Vorbild des Hadrian-Grabmals in Rom zu Beginn des 16. Jahrhunderts errichtet...,“
(der Turm gehört zum Gefängnis zu Parma)

Die Idee, Fabrizio soll Erzbischof zu Parma werden, gründet sich darauf, Fabrizio habe Vorfahren gehabt, die dieses Amt schon bekleidet hatten.

Für viele Herrscher, auch für Ernesto IV. zu Parma, galt Ludwig XIV., der Sonnenkönig, zum Vorbild.

„Die Herzogin fand, daß beim Fürsten die Nachahmung Ludwigs XIV. In manchen Augenblicken etwas zu auffällig war; zum Beispiel, wenn er gütig lächelte und dabei den Kopf zurückwarf...“

An dieser Stelle Stendhal natürlich herrlich ironisiert. Köstlich insgesamt, wie Stendhal die Sitten am Hofe Ernestos umschreibt, und wir erfahren nebenbei, warum sich die Untergebenen  gepudert haben:

„...er hätte noch gut ausgesehen, wäre er nicht durch eine Schrulle seines Fürsten gezwungen gewesen, sich die Haare zu pudern, als Beweis aufrechter politischer Gesinnung.“

Wenn Fabrizio im Zweiten Teil im Gefängnis harrt, die Liebesgeschichte zwischen ihm und Clelia sich  entfaltet, meiner Meinung, der Höhepunkt des Romans (man lese selbst) so assoziiere ich das gerne mit alten Ritterromanen, Clelia auch so etwas wie eine Märchenprinzessin, die viele Männer abweist, der Vater, der sie verheiraten will, deswegen sehr aufgebracht ist, allerdings Stendhal Clelias  Weg in die Liebe ganz anders als im Märchen zu Ende bringen lässt , das Romanende mich in vieler Hinsicht enttäuscht hat, Stendhal, seinen doch lesenswerten Roman zum Ende hin einfach nur abwürgt. Offenbar hatte Stendhal keine Lust mehr, wie Tolstoi am Ende von „Auferstehung“. Trotz einiger Schwächen, mir der Roman im Gedächtnis bleiben wird.  Stendhal fasziniert irgendwie doch.

Liebe Grüße
mombour
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Offline orzifar

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Re: Stendhal: Die Kartause von Parma
« Reply #1 on: 13. August 2011, 15.27 Uhr »
Hallo!

Ich bekenne: Stendhal hat mich so gut wie immer gelangweilt. Er wird gepriesen als großer Psychologe (die Belege dafür schienen mir seine Romane nicht zu sein), als ein eben so großer Romancier, während ich den Eindruck hatte, einen ins Kraut geschossenen Balzac zu lesen - und nicht mal das: Balzac schien mir weniger schludrig, durchdachter. Mein letzter Stendhal liegt nun schon einige Zeit zurück und möglicherweise sollte ich diese Erinnerungen wieder auffrischen, das Wiederlesen von "Rot und Schwarz" vor etwa 10 Jahren hat meine Meinung aber bloß bestätigt.

Ich empfand die Stendhalschen Figuren immer als wenig subtil - verglichen etwa mit dem schon lange vorher entstandenen Anton Reiser (der, die psychologische Gestaltung seines Protagonisten betreffend, hier sehr viel mehr eine Vorreiterrolle annehmen kann); und dort, wo man nun eine diffizilere Darstellung erwarten sollte, wird das durch ein Übermaß an Handlung häufig übertüncht. Action muss nun nichts Schlechtes sein, bei Stendhal verkommt sie aber oft zum reinen Selbstzweck.

Eure Leserunde ist ein wenig versumpft - jedenfalls wurde über die Kartause bestenfalls in Nebensätzen gesprochen - während die Hauptsätze für Animositäten Verwendung fanden. Ich weiß schon, warum ich bei den Klassikerforumsrunden Abstinenz an den Tag lege ;).

lg

orzifar
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Offline mombour

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Re: Stendhal: Die Kartause von Parma
« Reply #2 on: 13. August 2011, 16.15 Uhr »
Hallo,

ich schätze mal, dass du bei einer Neulektüre von deinen bisherigen Eindrücken zu Stendhal nicht abweichen wirst, denn es ist einfach Fakt, als Beispiel: Psychologie. Davon ist nichts drin. Ganz banal: Stendhal sagt, Fabrizio sei ein Libertin, dann ist er eben einer. Er versucht aber nicht eine Entwicklungslinie Fabrizios aufzuzeigen, die zu solch einer Persönlichkeit führt. Das andere: Er eifert Napoleon und hohen Generalen nach. Warum weiß keiner. Vielleicht gehört er ja zur damaligen neuen Jugend, die Napoleon verehrten. Als Kontrast sein Vater Marchese del Dongo und sein Bruder, die antinapoleonisch sind. Dieser Konflikt wird nur angestreift. Wenn Stendhal sich einfach mehr Zeit zum Schreiben genommen hätte, hätte er sicher einiges besser gemacht und der Roman hätte die Länge von "Krieg und Frieden".

Ich denke, mich hat einfach diese alte Zeit gereizt, darum ich mich wie in der neuen alten Welt zu Hause gefühlt habe.

Was da im Klassikerforum ablief, fand ich recht seltsam. Zu diesem Roman lässt sich so vieles sagen. Ich weiß nicht, wie es sonst da drüben so ist, weil ich kaum Leserunden verfolgt habe.

Liebe Grüße
mombour
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Offline sandhofer

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Re: Stendhal: Die Kartause von Parma
« Reply #3 on: 14. August 2011, 08.33 Uhr »
Hallo!

während ich den Eindruck hatte, einen ins Kraut geschossenen Balzac zu lesen - und nicht mal das: Balzac schien mir weniger schludrig, durchdachter.

Du meine Güte! Balzac schiesst ja schon ins Kraut.  :o

Ich empfand die Stendhalschen Figuren immer als wenig subtil - verglichen etwa mit dem schon lange vorher entstandenen Anton Reiser (der, die psychologische Gestaltung seines Protagonisten betreffend, hier sehr viel mehr eine Vorreiterrolle annehmen kann)

Der Anton Reiser ist der vielleicht verkannteste Roman der Literaturgeschichte. Im dem Sinn, dass er zu Unrecht praktisch unbekannt ist. Stendhals Stärke ist nicht die Psychologie, da hätte er sich von Moritz und von Jean Paul ein paar Scheiben abschneiden können. (Auch wenn letzterer leider des öftern ins Larmoyante kippt.) Stendhals Stärke ist es m.M.n., dass er seine Figuren stark in der politischen Realität und in den politischen Grabenkämpfen seiner Zeit verankert. Seine Figuren teilen damit das Schicksal noch jeden Politikers: Sie werden zu Schablonen. Stendhals legitimer literarischer Sohn war neben Zola ganz sicher Heinrich Böll. (Während Proust dort weiterfuhr, wo Jean Paul und v.a. Moritz aufgehört hatten. Und wie Böll scheint er seinem Schicksal unterliegen zu müssen: Spätere Lesegenerationen können nicht mehr viel mit ihm anfangen. (Und je später die Generation, desto weniger.)

Eure Leserunde ist ein wenig versumpft - jedenfalls wurde über die Kartause bestenfalls in Nebensätzen gesprochen - während die Hauptsätze für Animositäten Verwendung fanden. Ich weiß schon, warum ich bei den Klassikerforumsrunden Abstinenz an den Tag lege ;).

Über dieses Thema liesse sich nun trefflichst diskutieren bzw. Ursachenforschung betreiben. Aber hier ist nicht der Ort dafür.  ;)

Grüsse

sandhofer
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Offline mombour

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Re: Stendhal: Die Kartause von Parma
« Reply #4 on: 14. August 2011, 10.56 Uhr »
Stendhals Stärke ist es m.M.n., dass er seine Figuren stark in der politischen Realität und in den politischen Grabenkämpfen seiner Zeit verankert.

In dem Zeitbezug (Österreich/Napoleon)  liegt  einer der besonderen Reize des Romans, auch um politischs Macht geht es, ferner auch um  Vergangenheit und Träume. Mit einem Bein hängt der Roman in der Renaissance. Fabrizio fühlt sich bei Waterloo wie ein Held bei Tasso oder Ariost. Stendhal selbst, in der Jugend von der Literatur stark beeinflusst, dachte, die Literatur müsse er direkt auf sein Leben beziehen. Im Roman träumt er von der Vergangenheit, von Ritterromanen usw., in seinem Leben schwärmt Stendhal von seiner Dulcinea, die ihm ewig die kalte Schulter zeigt. Was für ein Träumer, dieser Stendhal. Es ist einfach großartig, was aus dem Roman noch herauszuholen ist, wenn man Stendhals Leben verfolgt. Auch das Interesse an Archäologie ist ein Kind seiner Zeit. Ausgelöst wurde das Interesse wohl von Johann Joachim Winckelmann : "Geschichte der Kunst des Altertums",  Napoleons Reisen nach Ägypten lösten den Boom am Interesse der Ägyptologie aus, Goethes "Italienische Reise" sicher auch einen Einfluss auf Stendhal gehabt haben muss. Es war eine Zeit der Entdeckung eigener Historie. All dies Gründe, warum mich Stendhal fasziniert. Meine Rezi hätte noch eine halbe Din A 4 Seite länger werden können, merke ich gerade.
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Offline orzifar

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Re: Stendhal: Die Kartause von Parma
« Reply #5 on: 14. August 2011, 14.49 Uhr »
Eure Leserunde ist ein wenig versumpft - jedenfalls wurde über die Kartause bestenfalls in Nebensätzen gesprochen - während die Hauptsätze für Animositäten Verwendung fanden. Ich weiß schon, warum ich bei den Klassikerforumsrunden Abstinenz an den Tag lege ;).

Über dieses Thema liesse sich nun trefflichst diskutieren bzw. Ursachenforschung betreiben. Aber hier ist nicht der Ort dafür.  ;)

Nun, die Ursachen dafür sind so schwer nicht zu finden. Allerdings stimmt es natürlich, dass hier keinesfalls der Ort ist, das zu diskutieren.

Beim Reiser kann ich dir nur zustimmen: Dieses Buch gehört zu den am verkanntesten der Literaturgeschichte (und hier sind die Gründe so einleuchtend nicht, denn der Roman ist leicht lesbar (etwa im Vergleich zu Jean Paul) - aber vielleicht ist dies wiederrum ein Grund für den Misserfolg: Mangelnde Hermetik ;)).

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Offline sandhofer

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Re: Stendhal: Die Kartause von Parma
« Reply #6 on: 14. August 2011, 15.29 Uhr »
Hallo!

Er wird gepriesen als großer Psychologe [...]

Ein Urteil, das z.B. schon Goethe gegenüber Soret ausspricht. Manchmal frage ich mich, wie viele schiefe Urteile in der Literatur wir dem alten Mann in Weimar verdanken, weil sie Generationen einfach nachgeplappert haben ...

Grüsse

sandhofer
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