Autor Thema: Gerhard Streminger: Hume  (Gelesen 5379 mal)

Offline orzifar

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Gerhard Streminger: Hume
« am: 22. Juni 2011, 15.21 Uhr »
Hallo!

Hume hat, wie ich in dieser hoch zu lobenden Biographie (eigentlich mehr eine sehr umfangreiche Werkinterpretation) lese, der Theorie Montesquieus von der Entvölkerung des Erdballs widersprochen (und Malthus hat im Anschluss gleich Überbevölkerung, Krieg, Mord und Totschlag prophezeit). Inwieweit einer der beiden Recht hat, entzieht sich (noch?) meiner Kenntnis. Allerdings scheint es mir wenig wahrscheinlich, dass die Bevölkerungszahl Mitte des 18. Jahrhunderts tatsächlich so viel geringer als in der Antike gewesen sein soll (und sie müsste sich - trotz diverser Kriege - auch schon von den Verheerungen des 30jährigen Kriegs erholt haben*).

Interessanterweise stellt man bei Hume fest, dass es ungleich schwieriger ist, eine valide, nachvollziehbare Wirtschaftstheorie aufzustellen als dies bei einer Erkenntnistheorie der Fall ist. (Zumindest ist Humes Auseinandersetzung mit philosophischen Problemen verständlich, luzide - was man natürlich nicht von allen Philosophen behaupten kann.) Alles die Wirtschaft Betreffende muss das Verhalten von Personen prognostizieren - und alsbald bewegt man sich in den Gefilden des Nostradamus. Alle Modelle müssen vereinfachen, tatsächlich aber sind Kauf-, Verkaufs- oder Unternehmensentscheidung multifaktoriell in einem Maße, dass exakte Vorhersagen nicht möglich sind. Wenngleich es einige Grundsätze zu geben scheint, die man nicht verletzen sollte: Dass etwa eine gemeinsame Währung nur in wirtschaftlich vergleichbaren, nach Möglichkeit homogenen Gebieten eingeführt werden sollte ;).

lg

orzifar

*) Wiki belehrt mich darüber, dass Montesquieu falsch gelegen haben dürfte: Während im Jahre 0 ca. 300 Millionen Menschen auf der Erde lebten, sollen es um 1650 ca. eine halbe Milliarde gewesen sein.
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Offline sandhofer

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Re: Gerhard Streminger: Hume
« Antwort #1 am: 05. Juli 2011, 21.52 Uhr »
Hallo!

Wenngleich es einige Grundsätze zu geben scheint, die man nicht verletzen sollte: Dass etwa eine gemeinsame Währung nur in wirtschaftlich vergleichbaren, nach Möglichkeit homogenen Gebieten eingeführt werden sollte ;).

Das sagst Du uns?  ;D
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Offline orzifar

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Re: Gerhard Streminger: Hume
« Antwort #2 am: 06. Juli 2011, 00.44 Uhr »
Du meinst, dass Juncker und Trichet sich nicht für diesen Thread interessieren? Bzw. für's Forum?

Sollten sie aber ;).

lg

orzifar
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Offline orzifar

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Re: Gerhard Streminger: Hume
« Antwort #3 am: 29. August 2011, 17.40 Uhr »
Hallo!

Und weiterhin singe ich das Lob dieser Biographie, die ich zu meinem Bedauern nun beinahe beendet habe. Streminger gilt als der deutschsprachige Hume-Experte, offenbar zu Recht. Aber ein habilitierter Philosoph und Kenner der Materie muss noch lange nicht in der Lage sein, dieses sein Wissen auch anregend zu vermitteln oder gar sprachlichen Witz zu entfalten. All das hier im Übermaß, geistreich, mit Esprit und kompetent.

Der Untertitel "Leben und Werk" muss ernst genommen werden: Tatsächlich werden sämtliche Werke Humes eingehend besprochen, auch kleinere Essays und Arbeiten werden nicht nur penibel aufgelistet, sondern auch Inhalt und Wirkung auf die Zeitgenossen analysiert. Das hemmt manchmal den Lesefluss und so ist diese Biographie keine bloß eingängige Lebensbeschreibung, sondern auch eine fundierte Auseinandersetzung mit den philosophischen Strömungen des 18. Jahrhunderts.

Hume scheint als Person dem epikureischen Ideal entsprochen zu haben: Ein Genießer, ein weitgehend ausgeglichener und gutmütiger (manchmal dadurch naiver) Charakter, aber auch exzessiven Ausschweifungen abhold. Seine Gutmütigkeit (etwa in Bezug auf Rousseau, dem er auf vielfältige Weise zu helfen versuchte), noch mehr die naive Annahme, dass jeder Mensch im Grunde eine hochherzige Gesinnung sein eigen nenne, zeitigte auch negative Folgen: Wiewohl er (etwa von Holbach und d'Alembert) eindringlich vor der Person Rousseaus gewarnt worden war, sah er sich später zu seinem größten Erstaunen mit Vorwürfen konfrontiert, deren Ursache einzig in Heuchelei, Borniertheit, Eitelkeit lagen, Dinge, die ihm selbst weitgehend fremd waren und die Voltaire mit den Worten kommentierte: "Ich sehe, die große Seele Jean-Jacques hat verleumderisch enthüllt, in welch heimtückischer Absicht Ihr [Hume] ihn mit Wohltaten überschüttet habt." Wer jemals in Rousseaus Autobiographie gelesen hat, weiß, dass dieser dem Begriff der Heuchelei ganz neue, unbekannte Facetten hinzugefügt hat (ich kenne kein Werk der Weltliteratur, dass derart ungustiös ist), wobei zugunsten Rousseaus gesagt werden muss, dass er schon längere Zeit nur noch eingeschränkt zurechnungsfähig war, unter Verfolgungswahn litt und nur noch teilweise verantwortlich für seine Handlungen zeichnete.

Humes Toleranz (trotz der Anfeindungen, die er zeitlebens von seiten der schottischen "kirk" erdulden musste, die ihm sowohl in ökonomischer als auch gesellschaftlicher Hinsicht das Leben so schwer als möglich machte), seine Weltoffenheit, weitgehende Geduld (nach kurzen cholerischen Ausbrüchen hatte er sich schnell wieder unter Kontrolle und war meist darauf bedacht, sich alsbald wieder mit jedem zu vertragen) sind bewundernswert; während sich andere zu scheuen Misanthropen entwickelten (ein Swift oder Locke waren wohl keine sehr angenehmen Zeitgenossen), war es ihm stets um nette Gesellschaft zu tun, er unterstützte - weitgehend frei von schriftstellerischer Eitelkeit - alle philosophischen und historischen Konkurrenten in ihrem Bemühen um Veröffentlichung ihrer Werke und es gibt kaum (der Streit mit Rousseau ausgenommen) von ihm überlieferte, wirkliche Bösartigkeiten (selbst Rousseau scheint ihm später ein gewisses Mitleid eingeflößt zu haben). Wenngleich er in kleinerem Kreise zu Spötteleien und ironischen Anspielungen geneigt haben dürfte (v. a. in bezug auf die Religion).

Das Faszinierende dieses Buches gründet sich sowohl im Biographierten als auch im Biographierenden: Nicht nur ist Hume eine ganze außergewöhnliche Gestalt der Philosophiegeschichte, ausnehmend intelligent, scharfsinnig (und seiner Zeit weit voraus), auch Streminger versteht es wie selten ein Autor, schwierige, komplexe Sachverhalten klar und konzis darzulegen, ohne deshalb unzulässig vereinfachend zu werden. Ein durch und durch gelungenes Werk, eine uneingeschränkte Empfehlung.

lg

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Offline sandhofer

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Re: Gerhard Streminger: Hume
« Antwort #4 am: 30. August 2011, 08.34 Uhr »
Und weiterhin singe ich das Lob dieser Biographie, [...]

Ist notiert - aber frag mich nicht, wann ich das lesen will. Jetzt erscheint vor allem mal so langsam der Ribeiro am Horizont ...
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MacOss

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Re: Gerhard Streminger: Hume
« Antwort #5 am: 30. August 2011, 21.50 Uhr »
Vor einiger Zeit habe ich in der Berliner Zeitung einen längeren Artikel anlässlich Humes 300. Geburtstags gelesen, der erfreulicherweise auch online verfügbar ist, und der schon mein Interesse an Hume geweckt hat. Aber Deine begeisterten Beiträge zu Stremingers Hume-Biografie tun ihr übriges, lieber orzifar. ;)

Berliner Zeitung 30.04.2011 - Bleib nüchtern und besieg die Angst!

Viele Grüße
M.

Offline orzifar

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Re: Gerhard Streminger: Hume
« Antwort #6 am: 31. August 2011, 18.19 Uhr »
Hallo!

Ausgelesen - mit Bedauern. Hume wird mir fehlen :), sein fröhliches Epikureertum, sein ebenso ruhiges und zufriedenes Sterben, das vor allem die christlich-puritanische Gesellschaft höchlich verärgert hat. "Bosie" (James Boswell) hat Hume zweimal besucht, um sich von seiner Seelenruhe zu überzeugen (bzw. eigentlich in dem Wunsch, sich das Gegenteil bestätigen zu lassen), kam aber von diesen seinen Ausflügen schwer erschüttert zurück: Ein Atheist, der so gelassen und bedacht dem Tode entgegen geht, der ganz offensichtlich unbeleckt von allen Jenseitsängsten das Sterben erwartet - so jemand kratzte am Weltbild des bigotten Gläubigen.

Johnson, mit dessen Lebensbeschreibung Boswell berühmt wurde, war im übrigen ein erklärter Gegner des schottischen Aufklärers, er hat zu anfangs sogar den Raum verlassen, wenn der gewichtige Hume irgendwo zu einer Abendunterhaltung erschien. Insofern dürfte diese Lebensbeschreibung eine Art Kontrapunkt zu Leben und Werk Humes darstellen, vor allem dessen Atheismus (nicht einmal zu einem gemäßigten Deismus konnte er sich versteigen) war für seine Gegner ein ständiges Ärgernis. Und noch nicht mal nur dieser Atheismus: Es war die Person Hume selbst, le bon David, der gutmütige, zufriedene und freigebige Mensch, der so gar nicht zum vorgestellten Bilde des Ungläubigen passen wollte. Wäre er wenigstens unglücklich, böse, misanthropisch, verbittert oder geängstigt gewesen: Aber so fröhlich vor sich hin zu sterben ohne der Tröstungen der allein selig machenden Religion zu bedürfen, das war schon ein gewaltiger Affront.

Danke MacOss für den Link zum Artikel, der, so weit dies in der Kürze möglich ist, das Leben des Philosophen ganz gut zusammenfasst. Russels Kritik ist so natürlich nicht haltbar: Die Tatsache, dass jemand auf Aporien hinweist, sollte Anlass dafür sein, diese auch zu lösen und nicht mit dem Terminus "unfruchtbar" abzutun. Und das Induktionsproblem wurde denn ja auch "gelöst" (wenn denn Poppers Ansatz als eine solche bezeichnet werden kann - meiner Zustimmung kann er versichert sein). Und gerade die Wirkungsgeschichte Humes (mit dem überall zu findenden Hinweis, dass er Kant aus seinem dogmatischen Schlummer geweckt habe) spricht dagegen, Genaueres verspreche ich mir übrigens von einem mittlerweile hier an meinem Schreibtisch befindlichen Buch "Hume in der deutschen Aufklärung. Umrisse einer Rezeptionsgeschichte" - obschon manchmal Bücher dieser Art weniger der Aufklärung denn der Verdunkelung dienen ;).

Hume ist unbedingt zu empfehlen: Nicht nur war er seiner Zeit weit voraus (und schon Einstein wunderte sich, dass nach Hume immer noch so viel philosophischer Nonsens produziert wurde), er schreibt verständlich, klug, mit illustrativen Beispielen, eignet sich, weil er viele fundamentale Themen der Philosophie behandelt, auch als eine Art "Einführung" in die Philosophie (etwa die "Untersuchung über den menschlichen Verstand"), die Leserunde hat mir viel Freude gemacht. Dieses Büchlein wäre, MacOss, ein sicher empfehlenswerter Einstieg in das Humesche Werk.

lg

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Offline mombour

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Re: Gerhard Streminger: Hume
« Antwort #7 am: 01. September 2011, 07.27 Uhr »
Hallo!

Ausgelesen - mit Bedauern. Hume wird mir fehlen :), sein fröhliches Epikureertum, sein ebenso ruhiges und zufriedenes Sterben, das vor allem die christlich-puritanische Gesellschaft höchlich verärgert hat. "Bosie" (James Boswell) hat Hume zweimal besucht, um sich von seiner Seelenruhe zu überzeugen (bzw. eigentlich in dem Wunsch, sich das Gegenteil bestätigen zu lassen), kam aber von diesen seinen Ausflügen schwer erschüttert zurück: Ein Atheist, der so gelassen und bedacht dem Tode entgegen geht, der ganz offensichtlich unbeleckt von allen Jenseitsängsten das Sterben erwartet - so jemand kratzte am Weltbild des bigotten Gläubigen.

Sehr beeindruckend, ja. Deine Ausführungen haben mich insgesamt neugierig gemacht auf diesen Philosphen, diese Biographie auch allgemein eine guter Zugang zur Philosophie zu sein scheint. Also wird dieses Buch vorgemerkt. Kennst du zufällig die Kant-Biografie  "Kants Welt" von Manfred Geier? Hat mir gut gefallen, weil ich Kant selbst nicht lesen kann, aber in der Biografie vieles erfahren konnte. Da muss ich mal wieder hineinschauen.

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Re: Gerhard Streminger: Hume
« Antwort #8 am: 01. September 2011, 15.08 Uhr »

Hallo!

Stremingers Biographie kann durchaus als Einführung ins Werk gelesen werden: Allerdings halte ich eine ausschließliche Rezeption eines Philosophen über Sekundärliteratur für fragwürdig. Geiers Buch über Kant kenne ich nicht, habe von ihm aber eine "Kleine Philosophie des Humors" gelesen, ein Büchlein, das manchmal unfreiwillig komisch war :).

Einführungen und die derzeit sich im Schwange befindlichen Philosophien für Dummies (Kant am Strand - und was sich da noch so alles reimt) mögen als erster Anstoß durchaus ihren Zweck erfüllen, meist aber sind es doch unzulässige Verkürzungen respektive Vereinfachungen, die Reduktion eines Philosophen auf allgemein bekannte Schlagwörter und Anekdoten. Wenn schon Einführung dann eher eine Philosophiegeschicht a la Russel (doch selbst hier verspürt man das Bedürfnis "den Grundtext aufzuschlagen"), wer es sehr kurz mag, dem kann auch das Büchlein von Volker Spierling empfohlen werden (Kleine Geschichte der Philosophie), weniger flapsig-leicht geschrieben als die Reimbüchlein, dafür aber kompetenter (eigentlich eher lesbar gestaltete Lexikonartikel). Kant ganz ohne Kant, Hume ganz ohne Hume - da habe ich meine Zweifel. Man muss sich auch mit sperrigeren Texten auseinandersetzen, Zeit investieren, muss manche Grundlagen schlicht lernen, wenn man den Wunsch hat, sich ernsthaft mit Philosophie beschäftigen.

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Re: Gerhard Streminger: Hume
« Antwort #9 am: 01. September 2011, 15.26 Uhr »
Man muss sich auch mit sperrigeren Texten auseinandersetzen, Zeit investieren, muss manche Grundlagen schlicht lernen, wenn man den Wunsch hat, sich ernsthaft mit Philosophie beschäftigen.

Richtig. Den Hume, Schopenhauer, Nietzsche traue ich mir im Original  schon zu. Bei Kant komme ich in einen sperrigen Hochschwitzgang. ;D  Mal sehen. Immerhin  habe ich Johannes Hirschberger: Geschichte der Philosophie.

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mombour
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Re: Gerhard Streminger: Hume
« Antwort #10 am: 01. September 2011, 15.44 Uhr »
Richtig. Den Hume, Schopenhauer, Nietzsche traue ich mir im Original  schon zu. Bei Kant komme ich in einen sperrigen Hochschwitzgang. ;D  Mal sehen. Immerhin  habe ich Johannes Hirschberger: Geschichte der Philosophie.

Der Hirschberger ist definitiv nicht zu empfehlen, eher etwas für die Altpapiertonne. Tendenziös, parteilich, dogmatisch: Jeder ernstzunehmende Philosophieprofessor würde seinen Studenten raten, von diesem Machwerk die Finger zu lassen. (Wie kommst du nur immer zu solchen Büchern? :)) Gerade für die Philosophiegeschichte sind Leute wie Hirschberger eine Schande.

lg

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Offline mombour

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Re: Gerhard Streminger: Hume
« Antwort #11 am: 01. September 2011, 15.59 Uhr »
(Wie kommst du nur immer zu solchen Büchern? :)) Gerade für die Philosophiegeschichte sind Leute wie Hirschberger eine Schande.

ach, das war mal im Sonderangebot, stöhn  ^-^
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Offline orzifar

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Re: Gerhard Streminger: Hume
« Antwort #12 am: 01. September 2011, 16.03 Uhr »
(Wie kommst du nur immer zu solchen Büchern? :)) Gerade für die Philosophiegeschichte sind Leute wie Hirschberger eine Schande.

ach, das war mal im Sonderangebot, stöhn  ^-^

 ;D - das wundert mich nicht. Im übrigen kann man auch einigermaßen objektiv trotz eines religiösen Hintergrundes schreiben: Weischedel, wiewohl Theologe, ist diese Nähe meist nicht anzumerken. Aber der Hirschberger ist der Gottseibeiuns für jeden sich um Objektivität bemühenden Philosophen.

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