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Gerade am Lesen ... / Re: Bücher, die es nicht ins Blog schaffen ...
« Letzter Beitrag von sandhofer am Gestern um 20:37 »
Derrida (und Foucault und Kristeva und Liotard und Deleuze und und und ...) haben ja ganze Bücher geschrieben in einem Sprachduktus, der das obige Zitat noch um Längen an Unverständlichkeit übertrifft.

Meine Erfahrung in meiner Studienzeit war, dass die Literaturprofessoren und (v.a.!) -studenten völlig auf diese Namen abfuhren, während die Philosophen da weniger enthusiastisch waren.
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Bistro / Re: Nobelpreis für Literatur 2019
« Letzter Beitrag von sandhofer am 17. November 2019, 06.22 Uhr »
Nun ist "Die Jakobsbücher" auch im Blog. Im positiven Sinne ein Monster, das adäquat vorzustellen, mir Probleme bereitet hat.
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Bistro / Re: Biografien
« Letzter Beitrag von sandhofer am 16. November 2019, 06.33 Uhr »
Im Blog habe ich gerade eine mir unvermutet zugeflogene Quasi-Biografie von Thomas Knubben über Hölderlin vorgestellt: "Hölderlin. Eine Winterreise". Von der Bewerbung her ein bisschen reisserisch, aber ganz ok.
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Bistro / Re: Nobelpreis für Literatur 2019
« Letzter Beitrag von sandhofer am 15. November 2019, 20.46 Uhr »
Schön zu hören, da geh' ich an mein Tokarczuk-Buch mit einer positiveren Erwartungshaltung ran.

Schön. Ich kenne es ja nicht, kenne überhaupt wenig bis keine polnische Literatur.  :-[
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Bistro / Re: Satanismus
« Letzter Beitrag von sandhofer am 14. November 2019, 18.57 Uhr »
Hallo!

Ich habe mir den Roskoff unterdessen ebenfalls besorgt. Ich weiss noch nicht, ob ich noch dieses Jahr dazu kommen werde, diese rund 600 Seiten zu lesen.

Grüsse

sandhofer
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Bistro / Re: Nobelpreis für Literatur 2019
« Letzter Beitrag von orzifar am 13. November 2019, 23.07 Uhr »
Zumindest "Die Jakobsbücher" von Olga Tokarczuk ist durchaus empfehlenswert. Und ganz sicher kein "esoterischer Feminismus". Allenfalls könnte man von mystischer Emanzipation sprechen. Aber nicht der Frau, sondern der Juden im 18. Jahrhundert. Nämlich: Der Protagonist, Jakob Frank, war ein polnischer Jude ebendieser Zeit, der sich als Messias fühlte und seine Glaubensgenossen vom Diktat der Rabbis und des Talmuds befreien wollte. So jedenfalls eine mögliche Lesart seiner Tätigkeit. Ich werde noch im Blog berichten.

Schön zu hören, da geh' ich an mein Tokarczuk-Buch mit einer positiveren Erwartungshaltung ran.

lg

orzifar
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Bistro / Re: Nobelpreis für Literatur 2019
« Letzter Beitrag von sandhofer am 13. November 2019, 18.45 Uhr »
Zumindest "Die Jakobsbücher" von Olga Tokarczuk ist durchaus empfehlenswert. Und ganz sicher kein "esoterischer Feminismus". Allenfalls könnte man von mystischer Emanzipation sprechen. Aber nicht der Frau, sondern der Juden im 18. Jahrhundert. Nämlich: Der Protagonist, Jakob Frank, war ein polnischer Jude ebendieser Zeit, der sich als Messias fühlte und seine Glaubensgenossen vom Diktat der Rabbis und des Talmuds befreien wollte. So jedenfalls eine mögliche Lesart seiner Tätigkeit. Ich werde noch im Blog berichten.
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Links / Re: Habe im Blog...
« Letzter Beitrag von orzifar am 12. November 2019, 05.29 Uhr »
Kennst du "Infinite Jest"?

Nein. Und wenn ich im Internet lese, dass das 1500+ Seiten umfasst, habe ich im Moment auch so gar keine Lust dafür. Erst muss ich mal runde 1200 Seiten Tokarczuk sacken lassen...  lvw
(Ich habe vor dieser Rede noch gar nichts von Foster Wallace gelesen.)

Mir geht's ähnlich, ich habe mal reingelesen, so wirklich gepackt hat mich das Buch nicht und aufgrund des Umfangs habe ich es auf später verschoben. Mal sehen. Dafür im Blog etwas über das Artensterben geschrieben. Ganz lesbar.

lg

orzifar
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Links / Re: Habe im Blog...
« Letzter Beitrag von sandhofer am 11. November 2019, 20.23 Uhr »
Kennst du "Infinite Jest"?

Nein. Und wenn ich im Internet lese, dass das 1500+ Seiten umfasst, habe ich im Moment auch so gar keine Lust dafür. Erst muss ich mal runde 1200 Seiten Tokarczuk sacken lassen...  lvw

(Ich habe vor dieser Rede noch gar nichts von Foster Wallace gelesen.)
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Links / Re: Habe im Blog...
« Letzter Beitrag von orzifar am 11. November 2019, 05.39 Uhr »
... eine Rede eingestellt, die David Foster Wallace 2005 vor dem Abschlussjahrgang eines College gehalten hat. Sie verrät mindestens so viel über den Autor selber wie über das US-amerikanische Bildungssystem.

Kennst du "Infinite Jest"? Ich habe das in deutscher Übersetzung hier liegen, habe mich aber noch nicht überwinden können. Zwischen großem Lob und totalem Mist sind die Beurteilungen angesiedelt.

lg

orzifar
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