Der zweite Teil fängt dann ganz anders an. In der Ich-Form erzählt, nicht mehr auktorial; und, sobald man an Land ist, klingt das Ganze auch sehr realistisch, auch wenn wir uns zuerst im fernen Südamerika aufhalten. Das heisst: Eigentlich ist es so, dass der Ich-Erzähler (der Verlobte Gustav aus dem ersten Teil) in Blättern von seinen Erlebnissen nach dem Schiffbruch erzählt. Erlebnisse, die er mit Tutein, einem ehemaligen Matrosen des untergegangenen Segelschiffs, teilt. Homoerotische Liebesgeschichte, und immer wieder Exzesse von Gewalt - starker Tobak für die Entstehungs- bzw. Veröffentlichungszeit 1949/50.