Ich hatte eigentlich auch keine Lust, einen alten französischen Roman zu lesen, fing entsprechend skeptisch an und wurde dann sehr schnell recht aufmerksam und interessiert ...
Heute habe ich den Schluss gelesen und auf der Kopfhaut eine körperliche Reaktion gespürt, was ich, obwohl ein recht 'empfängliches Gemüt', so nicht allzuoft erlebe ...
Ich habe mir die Tagebuchbände heute mal angesehen bei Zweitausendeins. Für deren Verhältnisse ungewöhnlich teuer ... Ich warte mal die zu erwartende günstigere Taschenbuchausgabe ab. Und schaue, was die Stadtbücherei zu bieten hat.