Band 4 mit den Bei- und Anlagen.
Was von Beneckes Manie, erhaltene Briefe und andere Dokument seinem Tagebuch noch beizulegen, ist hier versammelt. Darunter je 1 Brief (bzw. wohl jeweils die Abschrift davon) an Washington und an Jefferson aus der Zeit, wo der 20-Jährige in die USA auswandern will. Geschickt nach Bremen, an einen Freund, der sie noch übersetzen sollte (Beneke kann nämlich kaum Englisch!), der sie aber wohl klüglich weggeschmissen hat. 2 Briefe an Wieland, mit der Bitte um Aufnahme in den Kreis der Merkur-Beiträger. Offenbar angekommen, aber nie beantwortet.
Was Beneke an Gedanklichem so absondert ist nicht besser und nicht schlechter, als das, was halt der durchschnittliche junge Mann so absondert. Interessant als "Sittenbild", wenn er mit einem Freund über den Selbstmord disputiert. Habe ich schon erwähnt, dass Beneke offenbar depressiv war? Nun - er hat sich nicht umgebracht, aber aus Gründen, die mit dem Briefwechsel nichts zu tun haben...