Band I: Juvenilia und Kunstkritiken
Die Juvenilia sind, was Juvenilia halt so sind. Bei den Kunstkritiken fällt auf, dass Baudelaire zusehends von der rein beschreibenden zu einer klassifizierenden Kritik übergeht, d.h., zuerst (z.B.) Romantik definiert, bevor er einen Maler kritisiert. Daneben Gedichte, die eindeutig von Lautréamont beeinflusst sind, und eine Theorie des Lachens, in deren Mittelpunkt E.T.A. Hoffmann steht - und Melmoth, der Wanderer von Maturin.