Man könnte sagen, dass Zeller die beiden, Sokrates und Plato, nachgerade verehrt. Für seine Zeit völlig natürlich. Er übertreibt es ja auch nicht, aber wenn er Plato so gar keine Möglichkeit lässt, seine frühen Dialoge einfach im Sinne des Zerstörens althergebrachten Denkens verfasst zu haben - hierin Sokrates folgend -, sondern insistiert, dass Plato schon immer aufbauend wirkte, kann ich ihm nicht ganz folgen.