Die Kommentare übrigens zu den übrigen Teilen sind weniger banal. Was auch daran liegen mag, dass Merck, nachdem er die Fabeln verlassen hat, sich auch weniger poetisch gibt und auf den ganzen Götterreigen der Empfindsamkeit verzichtet. Schliesslich verlangen wir auch heute von einem Rezensenten, dass er zwar Göttergeschichten besprechen kann, nicht aber selber in jedem zweien Satz die Götter bemüht - mehercle!