Kapitel VI beendet.
Das war ein Tippfehler. Es war Kapitel V.
Kapitel VI habe ich jetzt zu Ende gelesen. Die Reise geht weiter. Der Vater ist ungefähr 3x bereits gestorben und doch wieder zu sich gekommen. Unterwegs empfängt er Briefe, die ihm bestätigen, dass ein ungetreuer oder unglücklicher - so genau kann es der Vater nicht sagen - Treuhänder praktisch das ganze Familienvermögen verspekuliert hat. Wir treffen - ohne den prospektiven Schwiegersohn - nun in der Nähe eines Schlosses ein. Der Vater scheint den kürzlich verstorbenen Besitzer gekannt zu haben, wie aber stets in diesen Schauerromanen, rückt er gegenüber der Tochter (und damit gegenüber dem Leser) nicht mit der Sprache heraus. Es steht zu befürchten, dass er sein Geheimnis mit ins Grab nimmt, und so seiner Tochter runde 800 Seiten Leid zufügt, das er ihr hätte ersparen können, hätte er nur gleich das Maul aufgemacht ...
Seltsame Gestalten und Musik ohne ersichtlichen Urheber tummeln sich auch bereits ...