Schilderung der Galerie, i.e. der Kleinganovenszene von Wien. Irgendwo habe ich gelesen, dass es Doderer ebensogut gelungen sei, die In-People wie das Arbeitertum und das Ganoventum zu schildern. Irgendwie hatte ich allerdings bei der Schilderung jener Ganovenkneipe zu Beginn von Teil 2 ein Déjà-Vu-Erlebnis: Eugène Sue liess grüssen ... (M.a.W.: keine realistische Schilderung, sondern bürgerliche Romantisierung.) Mag sein, es liegt daran, dass mich Ganoven so gar nicht interessieren.