Autor Thema: Gottfried Wilhelm Leibniz  (Gelesen 3585 mal)

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 4 398
Re: Gottfried Wilhelm Leibniz
« Antwort #15 am: 06. Dezember 2017, 20.05 Uhr »
Hallo!

Leibniz habe ich wieder hervorgeholt. Genauer gesagt seinen Briefwechsel mit Sophie von Hannover. Ahnenforschung, Klatsch und Tratsch, politische Manöver ... Alles drin. sogar Philosophie.
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 4 398
Re: Gottfried Wilhelm Leibniz
« Antwort #16 am: 18. Dezember 2017, 19.34 Uhr »
Ich komme vor lauter anderem nicht wirklich dazu, hier weiterzulesen...
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 4 398
Re: Gottfried Wilhelm Leibniz
« Antwort #17 am: 22. Dezember 2017, 17.32 Uhr »
Ich komme seit 2 Tagen überhaupt nicht mehr zum Lesen...  :-\
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

Offline orzifar

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 2 421
Re: Gottfried Wilhelm Leibniz
« Antwort #18 am: 23. Dezember 2017, 03.28 Uhr »
Ich komme seit 2 Tagen überhaupt nicht mehr zum Lesen...  :-\

Mir geht's seit einiger Zeit ähnlich. Zum einen Weihnachtsstress (was ich eigentlich nie habe), dann wieder dahinkränkelnd. Jedenfalls in einem Zustand, der die Konzentration auf Anspruchsvolleres verhindert, einzig bei Romanen gelingt es mir noch, dabeizubleiben. (Habe "deinen" Wallace begonnen, wirklich nett und lesbar.)

lg

orzifar
Derzeitige Lektüre:

Ernst Mayr: Das ist Evolution
Hans-Joachim Dahms: Positivismusstreit
Kurt Salamun: Ein Jahrhundertdenker. Karl R. Popper und die offene Gesellschaft.
Joseph Maria Bocheński: Europäische Philosophie der Gegenwart
Marcel Proust: In Swanns Welt

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 4 398
Re: Gottfried Wilhelm Leibniz
« Antwort #19 am: 25. Dezember 2017, 07.03 Uhr »
Puh! Bin nun doch fertig geworden. Alles in allem philosophisch eher uninteressant, weil vor allem Politisch. Dennoch eine zu empfehlende Lektüre. Man lese => alldahier <= nach.
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus