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Links / Re: Habe im Blog...
« Letzter Beitrag von orzifar am Heute um 05:12 »
... Spuffords "Neu York" kurz besprochen: Sehr angenehm zu lesen.

lg

orzifar
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Gerade am Lesen ... / Re: Neukantianismus / Phänomenologie
« Letzter Beitrag von sandhofer am Gestern um 17:26 »
Cassirer ... hm ja ... Die symbolischen Formen habe ich vor Jahren einmal gelesen; die stehen sogar noch hier.
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Gerade am Lesen ... / Re: Johann Heinrich Merck: Gesammelte Schriften
« Letzter Beitrag von sandhofer am 14. Januar 2018, 07.04 Uhr »
Ich hatte völlig vergessen, meine Lektüre des 6. Bands der Gesammelten Werke hier anzukündigen. Je nun, meine Bemerkungen dazu sind jetzt im Blog zu finden.
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Links / Re: Habe im Blog...
« Letzter Beitrag von sandhofer am 13. Januar 2018, 06.19 Uhr »
... mal wieder etwas ganz anderes vorgestellt: Persische Lyrik / Mystik des Mittelalters.
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Bistro / Re: Hannes Leidinger
« Letzter Beitrag von orzifar am 13. Januar 2018, 02.46 Uhr »
Hallo!

Ich sehe, was Du meinst. Das mit der Einleitung meinte ich mehr oder weniger mit meiner Anspielung auf Musil.

Ja, das habe ich auch so verstanden. - Es ist schon verständlich, dass jemand, der sich mit der Monarchie auseinandersetzt, Musil zitiert: Aber irgendwie wirkt's schließlich auch banal, eine Erwähnung hätte es auch getan. Andererseits - wer weniger Bücher über die betreffende Zeit gelesen hat, wird sich daran nicht stoßen. Vielleicht werde ich noch etwas zum Buch schreiben, allerdings will das Leben, das ich nach Möglichkeit immer vor die Tür zu verbannen suche, mir derzeit die rechte Muße nicht gönnen (nebst selbstverschuldeten Dummheiten, die dann eine gebrochene Rippe nach sich ziehen ;)).

Auch Deine weitere Kritik kann ich nachvollziehen, wüsste aber nicht, wie die Kraut und Rüben zu vermeiden wären. Aber wahrscheinlich bin ich deshalb kein Historiker geworden, weil mir die Geschichte immer mal wieder wie Kraut und Rüben vorkommt...

Ich glaube schon, dass dies möglich gewesen wäre. (Und ja, ich habe Geschichte studiert, das vorgebliche Durcheinander hat mich nicht abgehalten.) Aber sicher wäre dann der Umfang ein anderer gewesen. Etwa dadurch, dass man den sozialgeschichtlichen Aspekten größere Kapitel gewidmet hätte, zeitlich gegliedert, unterteilt in Klassen. Die Quellenlage hätte das sicher hergegeben (wie ich von einer sich hinziehenden Dissertation in der Familie weiß), aber davon raten Verlage ab (Leidinger erwähnt dies ja auch irgendwo). So wechselt das Thema ständig - und häufig dann, wenn ich gerade Lust auf mehr gehabt hätte. Aber das ist natürlich ein Jammern auf relativ hohem Niveau, es ist ja keineswegs so, dass mir das Buch nicht gefällt. (Und einiges hat wohl die hohe Erwartungshaltung zu dieser Jammerei beigetragen.)

lg

orzifar
6
Bistro / Re: Hannes Leidinger
« Letzter Beitrag von sandhofer am 12. Januar 2018, 19.50 Uhr »
Hallo!

Ich sehe, was Du meinst. Das mit der Einleitung meinte ich mehr oder weniger mit meiner Anspielung auf Musil.

Auch Deine weitere Kritik kann ich nachvollziehen, wüsste aber nicht, wie die Kraut und Rüben zu vermeiden wären. Aber wahrscheinlich bin ich deshalb kein Historiker geworden, weil mir die Geschichte immer mal wieder wie Kraut und Rüben vorkommt...

Grüsse

sandhofer
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Bistro / Re: Hannes Leidinger
« Letzter Beitrag von orzifar am 10. Januar 2018, 23.51 Uhr »
Hallo!

[...] kommt sofort auf die Leseliste.

Ich habe gesehen, Du bist bereits dran. Und wie gefällt er Dir?


Hmm, eigentlich bin ich enttäuscht. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch gesteckt: Die Einleitung fand ich pseudoklug: Zu Räsonieren, ob es denn hätte anders kommen können usf. - unterlegt mit den Musilschen Zitaten (die natürlich den Nagel auf den Kopf treffen): Aber das ist bei Lichte besehen dann doch recht trivial. Natürlich hätte es anders kommen können (strengen Determinismus außen vor gelassen), die Gegenwart bietet Möglichkeiten, die Vergangenheit spiegelt die Wirklichkeiten (um in Musils Diktion zu bleiben). Am besten hat das A. Demandt nach meinem Dafürhalten gelöst (Der Untergang Roms), wo er das Hempel-Oppenheim-Schema auf die Geschichte bzw. spez. Ereignisse angewandt hat.

Der Rest des Buches sollte um vieles umfangreicher sein: Ich finde es sehr gelungen, Quellendokumente einzuarbeiten (die zahlreichen Schilderungen des Lebens von "ganz unten"), aber das geht dann doch ein bisschen wie Kraut und Rüben durcheinander. So ganz kann ich die Begeisterung nicht teilen, auch in der "Presse" vom 30. 12. findet sich eine enthusiastische Besprechung von Günther Haller, die nur Positives zu berichten weiß. Aber möglicherweise war ich durch die erwähnte Erwartungshaltung voreingenommen, außerdem habe ich erst etwa zwei Drittel gelesen.

lg

orzifar
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Gerade am Lesen ... / Re: Neukantianismus / Phänomenologie
« Letzter Beitrag von orzifar am 10. Januar 2018, 23.40 Uhr »
Ich stelle gerade fest, dass ich zum Neukantianismus nichts mehr in der Pipeline habe ... hm ...

Nur ein Vorschlag - Cassirers "Die Philosophie der Aufklärung" hat mir recht gut gefallen (abzüglich der Kapitel über die Ästhetik, mit denen mich anzufreunden mir nicht gelungen ist). Wie überhaupt Cassirer noch viel böte (was für eine Konjunktiv ;)). Wie wär's mit den symbolischen Formen?

lg

orzifar
9
Gerade am Lesen ... / Re: Neukantianismus / Phänomenologie
« Letzter Beitrag von sandhofer am 10. Januar 2018, 19.23 Uhr »
Ich stelle gerade fest, dass ich zum Neukantianismus nichts mehr in der Pipeline habe ... hm ...
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Bistro / Re: Hannes Leidinger
« Letzter Beitrag von sandhofer am 09. Januar 2018, 19.51 Uhr »
Hallo!

[...] kommt sofort auf die Leseliste.

Ich habe gesehen, Du bist bereits dran. Und wie gefällt er Dir?

Grüsse

sandhofer
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